{"id":113,"date":"2021-02-03T21:35:18","date_gmt":"2021-02-03T20:35:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/?p=113"},"modified":"2021-02-03T21:36:58","modified_gmt":"2021-02-03T20:36:58","slug":"die-geschichte-des-jazz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/?p=113","title":{"rendered":"DIE GESCHICHTE DES JAZZ"},"content":{"rendered":"<p class=\"p7s1-text-subheadline\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: var(--heading--font-size-h1); font-weight: var(--heading--font-weight); letter-spacing: var(--heading--letter-spacing-h1); background-color: var(--global--color-background); color: var(--global--color-primary);\"><span style=\"font-size: 18pt;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i3-img.kabeleinsdoku.de\/pis\/ezone\/7268qgELB38wdEB0AB1fHPDQCtTDCJ4UYl_Ic-IXCoYylZ0mXbP3Z8_B4JBo6Pv30rkxS_3Psr2ZjK3fIKQ3lRGkwmfGZYw_hl68PygbYyfkjDClfl-GQpejrU8tEUH-4GHBvsc7Uz-DOnve8ehHcwlvCD7IxhFX52Q7WauOs_D0-HLNvjMXzLziNUQGxoN91zSKjzayauoTrQMWWR9mee5pmF4RRGdi-V1i_cvg1fvibzuUi26YT8JHIqdFUT2XOi4tJ7o7RAHDFf9sF8lJ\/profile:mag-996x562\" \/>MARSCHMUSIK TRIFFT AUF AFRIKANISCHE KL\u00c4NGE<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"p7s1-text-subheadline\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Improvisation und ein mitrei\u00dfender Rhythmus: Jazz gilt bis heute als eine ganz besondere Musikrichtung, die entscheidend von der Dynamik und dem Zusammenspiel der K\u00fcnstler lebt. Dabei hat sich der Jazz seit seiner Entstehung vor rund 120 Jahren immer wieder neu erfunden.<\/span><\/p>\n<div class=\"p7s1-text-summary\">\n<div class=\"formatted-text \">\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;\">DIE ANF\u00c4NGE DES JAZZ<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Geschichte des Jazz geht zur\u00fcck auf Musikstile wie Blues, Gospel oder Ragtime. Letzterer ist eine Mischung aus europ\u00e4ischer Tanzmusik, beispielsweise Polka, und amerikanischem Banjospiel. Ende des 19. Jahrhunderts wird in den US-S\u00fcdstaaten gerne und h\u00e4ufig Marschmusik gespielt, eine Fr\u00fchform des Jazz, die im Vergleich zu der sp\u00e4teren Form noch relativ unmelodisch klingt. Dieser Stil, von Wei\u00dfen und Schwarzen gleicherma\u00dfen gespielt, wird auch als archaischer Jazz bezeichnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Zeit um 1900 herum gilt als Gr\u00fcndungszeit des Jazz: Damals entwickelt sich der sogenannte New Orleans Jazz aus der Marschmusik und afrikanischen Kl\u00e4ngen. Typisch f\u00fcr den New Orleans Jazz war der Ensemble-Stil mit rauen und rhythmischen Kl\u00e4ngen, der aus den Kneipen und Bars in Storyville schallte, einem Vergn\u00fcgungsviertel von New Orleans.<\/span><\/p>\n<div class=\"\">\n<div>\n<figure class=\"image w620 fl_left\">\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Jazz-Musiker in New Orleans\" src=\"http:\/\/i1.p7.com\/pis\/ezone\/d42dqgELB38wdEyE2Fp7L8kl75Duosrlq-aC9Cb_bkfNcc3g7lQ0DJsTCKxLwDu_4oLgN07Yvi5Surdqz6t67BIQvuS39ZJEcP1rQGsH7rqKOKq3GPfkolzBCRH6WwmElrz9fT1jP4pn7z8R0GzTG9OavCu_D02c3ipOHTS6wYtKWoBBOKBb7VnNq9B2dLL-IFaYbeoopf30eXvXYEdrcZl8AZhqfI5B1-z2-km7SptkeWnrUOkd0xXpxMjK9vv3Vd2Z3HUKkmr3LCLGwyCD96dx5pPmSSEwcUpFs5-clBunuAWJS_S05cRx--VKcUwqKCFFl9IJYGnHVLZyw71Dvy3Xmb18bRlHFRHGrP42eGnZc7B1txMtj9mE4vdpPRP0wNn5Vog6C4ZngSnrteSnJbNo3geJd8fBFxvQaMwNB33ats8vHH8bmFSYSZRdRY15m4TxqJ3WyHmA-EomaFNobJGsQ3FOKkNYoA\/profile:ezone-teaser620x348\" alt=\"Jazz-Musiker in New Orleans\" \/><\/span><\/div><figcaption class=\"clearfix\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der Jazz ist ein fester Bestandteil des Stra\u00dfenbildes von New Orleans.<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;\">WO WURDE JAZZ GESPIELT?<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ob der Jazz, wie gemeinhin angenommen, tats\u00e4chlich aus New Orleans stammt, l\u00e4sst sich heute nur noch schwer nachvollziehen. In den Anf\u00e4ngen wird er n\u00e4mlich auch in Chicago, New York oder Memphis gespielt \u2013 vorwiegend in dunklen Kneipen der Armenviertel und von Afroamerikanern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Anfang des 20. Jahrhunderts verlagert sich das Zentrum des Jazz allerdings von New Orleans nach Chicago, als 1917 der ber\u00fchmte Stadtteil Storyville auf Betreiben der Armee hin geschlossen wird. Daf\u00fcr brummen von da an die Kneipen und Lokale in Chicago, trotz oder gerade wegen der Prohibition, die zu der Zeit die USA beherrscht. Viele ber\u00fchmte Jazzmusiker, beispielsweise Louis Armstrong oder Joe \u201eKing\u201c Oliver, gehen um 1920 herum von New Orleans nach Chicago.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;\">UNVERWECHSELBARE MERKMALE DES JAZZ<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ein zentrales Merkmal des Jazz ist die Improvisation, denn in der afrikanischen Musiktradition ist es un\u00fcblich, Noten aufzuschreiben. So spielen echte K\u00f6nner ihre zahlreichen Jazz-Standards, also Melodien mit einer festen Akkordfolge, gern auswendig und distanzieren sich somit auch von der streng durchkomponierten Musik aus Europa. Stattdessen lassen sie sich von Melodien und Rhythmen treiben und schaffen durch Improvisation aus bestehenden St\u00fccken \u2013 beispielsweise aus Schlagern, Musicals oder Filmmusik \u2013 neue Werke.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ber\u00fchmt ist auch das \u201eCall &amp; Response\u201c, das ebenfalls aus der afrikanischen Musik stammt und im Jazz oder Gospel \u00fcbernommen wurde: Ein Musiker singt etwas vor und alle anderen antworten. Nur zuh\u00f6ren gibt es hier nicht, stattdessen machen alle mit, wenn sie nur k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;\">DIE VERSCHIEDENEN JAZZSTILE<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Laufe der Jahre sind aus dem Jazz die unterschiedlichsten Stile entstanden. Aus dem urspr\u00fcnglichen <b>New Orleans Jazz<\/b>\u00a0entwickelt sich ab 1910 der\u00a0<b>Dixieland Jazz<\/b>, der vornehmlich von wei\u00dfen Musikern gespielt wird und insgesamt etwas harmonischer und glatter ausf\u00e4llt. Mit der Verlagerung des Zentrums von New Orleans nach Chicago bildet sich der\u00a0<b>Chicago Jazz<\/b>\u00a0aus, Vertreter ist zum Beispiel Louis Armstrong.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Zu Beginn der 1930er Jahre w\u00fcnschen sich die Amerikaner vor allem eins: tanzbare Musik. Diesen Wunsch erf\u00fcllt der\u00a0<b>Swing<\/b>, eine Form des Jazz, die von gro\u00dfen Big Bands gespielt wird und Entertainment und Musik perfekt vereint. Auch im Radio wird zu dieser Zeit viel Swing gespielt, zu den Vertretern z\u00e4hlen Ella Fitzgerald oder Benny Goodman. In den 1940er Jahren schl\u00e4gt der\u00a0<b>Bebop\u00a0<\/b>ein neues Kapitel des Jazz auf: Zackig, komplex und nerv\u00f6s ist dieser Stil, der von nun an das Genre pr\u00e4gen soll. Ende der 1940er entwickelt sich aus dem Bebop der<b>\u00a0Cool Jazz<\/b>, eine langsame und konzentrierte Variante des Jazz, die unter anderem von Miles Davis gespielt wird.<\/span><\/p>\n<h2><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;\">DER BER\u00dcHMTESTE VERTRETER DES JAZZ:<br \/>\n<strong>LOUIS ARMSTRONG<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Louis Armstrong gilt heute als der wohl ber\u00fchmteste Jazzmusiker aller Zeiten. Er wird 1901 in armen Verh\u00e4ltnissen in New Orleans geboren und lernt in einem Erziehungsheim das Kornettspielen, eine besondere Form der Trompete. Durch seinen unverwechselbaren Stil pr\u00e4gt er die Jazzmusik der 1920er Jahre und tourt sp\u00e4ter mit seiner Band \u201eHot Five\u201c durch die gesamten USA. Sein vielleicht bekanntester Hit ist \u201eWhat a Wonderful World\u201c, ein Song, der heute noch gerne im Radio gespielt wird. Seine charismatische Art bringt Armstrong sogar zum Film, wo er an der Seite von Bing Crosby oder Grace Kelly spielt. Sp\u00e4ter erh\u00e4lt Louis Armstrong einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.<\/span><\/p>\n<h2><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;\"><strong>ELLA FITZGERALD<\/strong>:<br \/>\nEINE BER\u00dcHMTE JAZZ-S\u00c4NGERIN<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Auch auf Ella Fitzgerald trifft Louis Armstrong im Laufe seiner Karriere. Die US-S\u00e4ngerin, deren einzigartige Stimme drei Oktaven umfasst, pr\u00e4gt den Jazz im 20. Jahrhundert ganz entscheidend mit ihrem ber\u00fchmten Scat-Gesang. Ihre Karriere beginnt als 17-J\u00e4hrige im New Yorker Stadtteil Harlem, wo sie 1934 an einem Wettbewerb teilnimmt. Sie wird Teil einer Orchesterband und landet erste gro\u00dfe Hits, bevor sie mit ihren Songbooks mit Kompositionen ber\u00fchmter amerikanischer Komponisten Geschichte schreibt.<\/span><\/p>\n<div class=\"\">\n<figure class=\"image w620 fl_left\">\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Ella Fitzgerald Jazzs\u00e4ngerin\" src=\"http:\/\/i4.p7.com\/pis\/ezone\/28cdqgELB38wdEyCgaG1J1hofSEST0vug8gr9bEPRuGBFeC7Tb0XK6nT18X2f1CA8ZRX52EL4Ihx9AnhIu1ETu1U3T_M_kxrYs1cp5vVadiffwvgsKyHmAjNzXMdJveC7hnvvqbShVjy-nY5C3q2F5cuF-5EIlHuR9VR5xuHmOqvZbHRuj8EN8vbIdcEOqYSN9OaU_zlfdCc8DUZvq2rhKvnZ4i6LlMa52NwMRCyllo_4n7VfI_RywHj-v-fwkTDnsZ9oDH5_fTMCrqoYXtknlZ_Ql7xu9ephFlNy7HiVjI-HUnPoHP9FqqwSVfekRcHa-McJ8AcuwGgrcz_hdJPfWSzX-zCin6t_kYwLW4Y6pcLNE3hv7qSxDCLYIUtP4KYHwRLiBiuXmuXIDWulNFMZ0jOthgLfh0x-55SHKiXvW2iNhXzmMi9npTOM_qefROTcl0RBW7z5rPD0OHptYefQe-4kFI_FA8GD95WlChL\/profile:ezone-teaser620x348\" alt=\"Ella Fitzgerald Jazzs\u00e4ngerin\" \/><\/span><\/div><figcaption class=\"clearfix\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ella Fitzgerald z\u00e4hlt zu den bekanntesten Jazzmusikerinnen aller Zeiten.<br \/>\n<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24px; text-align: center;\">DIE JAZZMUSIKERIN <strong>JOSEPHINE BAKER<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Gegensatz zu manchen Kollegen macht die Jazzmusikerin Josephine Baker nicht nur in den USA von sich reden, sondern auch ganz besonders in Europa. Sie kommt 1906 in den S\u00fcdstaaten zur Welt und wird zu einer K\u00fcnstlerin durch und durch, so beherrscht sie nicht nur den Gesang, sondern auch den Tanz und das Schauspiel. In den 1930er Jahren wird sie zum Gesicht des &#8222;Jazz Hot&#8220; und bringt diesen auch nach Europa. W\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs engagiert sich Baker in der Franz\u00f6sischen Widerstandsbewegung und setzt sich auch nach Kriegsende stark f\u00fcr die Toleranz gegen\u00fcber Rassen und Religionen ein. 1975 stirbt sie in ihrer Wahlheimat Paris.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;\">FAZIT<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der Jazz entsteht um 1900 herum als Mischform aus europ\u00e4ischer Marschmusik und afrikanischen Einfl\u00fcssen. Das Zentrum ist zun\u00e4chst in New Orleans, verlagert sich in den 1920er Jahren allerdings nach Chicago. In der Folge entwickeln sich diverse unterschiedliche Richtungen, darunter der Swing, der Bebop oder der Cool Jazz. Zu den bekanntesten Vertretern des Jazz z\u00e4hlen Musikgr\u00f6\u00dfen wie Louis Armstrong, Ella Fitzgerald oder Josephine Baker.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kabeleinsdoku.de\/themen\/geschichte\/marschmusik-trifft-auf-afrikanische-klaenge-die-geschichte-des-jazz\">Kabel1<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MARSCHMUSIK TRIFFT AUF AFRIKANISCHE KL\u00c4NGE Improvisation und ein mitrei\u00dfender Rhythmus: Jazz gilt bis heute als eine ganz besondere Musikrichtung, die entscheidend von der Dynamik und dem Zusammenspiel der K\u00fcnstler lebt. Dabei hat sich der Jazz seit seiner Entstehung vor rund 120 Jahren immer wieder neu erfunden. DIE ANF\u00c4NGE DES JAZZ Die Geschichte des Jazz geht&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/?p=113\"><span class=\"screen-reader-text\">DIE GESCHICHTE DES JAZZ<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-113","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","entry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=113"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":116,"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/113\/revisions\/116"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=113"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=113"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.jazzgeschichte.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=113"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}